Gesamtdesign‑Beispiel | Japanischer Creme‑Stil – Wärme fürs Herz
Wohnwissen · 2023.10.07

Gesamtdesign‑Beispiel | Japanischer Creme‑Stil – Wärme fürs Herz

Dieser Beitrag stellt ein ganzheitliches Wohnprojekt im japanischen Creme‑Stil vor. Begleiten Sie BOSNIE, um sich diesen Entwurf genauer anzusehen! Beim Auswahl der Schrankmöbel im Wohnzimmer empfiehlt es sich, Farbtöne zu wählen, die nahe an jene der Wände heranreichen, damit der gesamte Raum besonders sauber und behaglich wirkt. Im Wohnbereich platziert man ein besonders breites Stoffsofa, das sich je nach Bedarf verschieben lässt und so unterschiedlichste Nutzungsszenarien ermöglicht; dazu passen ein Teppich in ähnlicher Farbgebung sowie ein ebenfalls mobil positionierbarer Holztisch (Couchtisch/Nachttisch), was den Raum für familiäre Interaktion zusätzlich erweitert. Im Schlafzimmer bilden Dekoration und Wandgestaltung sowohl hinsichtlich der Farbtonlage als auch der Form eine hohe Einheitlichkeit; ein schwebend montierter Schminktisch mit Kosmetikspiegel wird kombiniert mit...

Dieses Projekt stellt ein ganzheitliches Wohnkonzept im japanischen Creme‑Stil vor. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Entwurfs!

Bei der Auswahl der Schränke im Wohnzimmer sollten möglichst Farben gewählt werden, die sich nahtlos in die Wandfarbe einfügen, um den Raum insgesamt klar und behaglich wirken zu lassen.

Im Wohnzimmer steht ein besonders breiter Stoffsofa, das sich beliebig verschieben lässt und so jeder Nutzungssituation gerecht wird; kombiniert mit einem Teppich in passender Farbgebung sowie einem ebenfalls beweglichen Holz‑Couchtisch (Beistelltisch) entsteht zusätzlicher Raum für gemeinsame Momente der Familie.

Die Gestaltung des Schlafzimmers ist eng auf die Raumwände abgestimmt – sowohl hinsichtlich der Farbtöne als auch der Formen – und schafft eine hohe Einheitlichkeit. Eine hängende Kommode mit Spiegel, kombiniert mit Bettwäsche aus reiner Baumwolle, verleiht dem Raum eine schlichte, zugleich elegante Ausstrahlung.

Das Zimmer der älteren Generation wurde als Tatami‑Design konzipiert: Unter dem Bett lassen sich große Gegenstände wie Matratzen verstauen, während an der Seite ein bodentiefer Kleiderschrank eingebaut ist. Zusätzliche Belüftungsöffnungen unter dem Bett sorgen für gute Luftzirkulation und verhindern, dass längere Aufbewahrungszeiten unangenehme Gerüche verursachen.

Im Abendlicht fällt ein Sonnenstrahl durchs Fenster in das Schlafzimmer und zaubert am Kopfende des Bettes ein mosaikartiges Spiel aus Licht und Schatten; Wärme und behagliche Entspannung breiten sich im Raum aus.

Auch das Kinderzimmer wurde als Tatami‑Design gestaltet; der Kleiderschrank befindet sich am Fußende des Betts und erfüllt so sämtliche Aufbewahrungsbedürfnisse. An den Fenstern sind Shangri‑La‑Jalousien angebracht, die für ein angenehm diffuses Licht sorgen – so muss tagsüber beim Lesen oder Lernen nicht zusätzlich das Licht eingeschaltet werden.

Die Küche folgt farblich dem Gesamtkonzept und ist mit einer extra großen Spüle ausgestattet, die den Bedarf an Geschirrspül‑ und Backutensilien problemlos deckt.

Unter der Bar ist eine verdeckte Druck‑Schublade integriert, in der kleinere Backutensilien sicher verstaut werden können; gleichzeitig erhöht sie die Arbeitshöhe und sorgt für mehr Komfort. Der Schiebetür‑Aufbewahrungsschrank verfügt über innere Trennwände zur optimalen Aufteilung von Geschirr und Besteck und erfüllt damit selbst höchste Ansprüche an die Stauraumplanung.

Im Essbereich wurden Glas‑Dreifach‑Schiebetüren installiert, sodass die Küche wahlweise geschlossen oder offen genutzt werden kann. Zudem wurde eine zusätzliche Ablagefläche mit integrierten Vorratsmöglichkeiten vorgesehen, auf der Kühlschrank, Backofen und Mikrowelle platzsparend untergebracht werden können.

Das Badezimmer ist nach dem Prinzip der dreifachen Trennung konzipiert: Im Duschbereich befindet sich eine Stand-WC‑Toilette, die vom eigentlichen WC‑Bereich getrennt ist, um vielfältige Nutzungsszenarien zu ermöglichen. Die Dusche ist mit einer Milchglas-Trennwand ausgestattet, die die Privatsphäre erhöht.

Im Badezimmer wurde eine Falttür aus gehärtetem Glas installiert, die einen halbtransparenten Sichtschutz bietet und gleichzeitig die Offenheit des Raumes bewahrt.

Die Waschtischplatte ist mit einem Spiegelschrank ergänzt worden, der den Stauraum erweitert. Der untere Teil des Spiegelschranks ist als offene Ablage gestaltet, sodass Mundspülbecher, Zahnbürsten und andere Toilettenartikel aufgehängt werden können und das Wasser direkt in das Waschbecken abfließen kann.

Damit sind wir am Ende unserer Vorstellung des Gesamtdesigns im japanischen Cremestil angelangt. Wenn Ihnen dieses Konzept gefällt, hinterlassen Sie gerne im Kommentarbereich eine Nachricht – wir freuen uns auf Ihren Austausch!

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