Dieses Projekt stellt ein ganzheitliches Wohnungsdesign im japanischen Stil vor. Begleiten Sie uns nun bei einem Blick auf dieses Beispiel!
Im Eingangsbereich dient der Schuhschrank als Vorraum, wodurch sowohl die Privatsphäre erhöht als auch die Funktionalität bewahrt wird und der Übergang zwischen Eingangsbereich und Wohnzimmer klar abgegrenzt wird.

Im Wohnzimmer wurde anstelle der ursprünglichen TV-Wand eine durchgängige Schrankwand angebracht, die nicht nur den Mangel an Stauraum im Schlafzimmer ausgleicht, sondern auch die Aufbewahrungskapazität des Wohnbereichs erweitert. Die großflächigen weißen Schränke fügen sich nahtlos in die weißen Wände ein und sorgen so für einen klaren, aufgeräumten Gesamteindruck.

Die Schrankwände sind stellenweise mit offenen Einsätzen versehen, sodass Bücher und Pflanzen darauf platziert werden können – dies verleiht dem Raum zusätzliche Gestaltungselemente und sorgt für mehr Lebendigkeit; zudem bildet diese Anordnung das erste visuelle Highlight nach Betreten des Hauses und bietet gleichzeitig eine ansprechende Optik.

Bei der Gestaltung des Essbereichs wurde der ursprüngliche Standort direkt am Eingang in den Bereich außerhalb der Küche verlegt, wodurch zusätzlicher Platz im Wohnbereich gewonnen wird und die Raumnutzung besser auf den Lebensstil der Familie abgestimmt ist.

Die Küche nutzt den ehemals vorhandenen Balkonbereich, um den vertikalen Raum zu vergrößern und die Nutzungsroutinen zu optimieren.

Das Hauptschlafzimmer bleibt in einer Farbpalette gehalten, die sich harmonisch in den Gesamtstil einfügt – natürliche Holztöne kombiniert mit Weiß – und wird zusätzlich durch eine hochwertige graue Latexfarbe an den Wänden ergänzt, was dem Raum eine besonders solide und ruhige Ausstrahlung verleiht.

Damit sind wir am Ende des Beitrags über das ganzheitliche Wohnungsdesign im japanischen Stil angelangt. Wenn Ihnen das gefallen hat, hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar!

