Dieses Projekt präsentiert ein modernes Gesamtdesign für das gesamte Zuhause. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Entwurfs!
Der Flur-Schrank ist ein halbgeschlossener, unregelmäßig geformter Schrank; sein mittlerer Teil vereint einen Kleiderspiegel, einen Schrank mit Türen und
offene Ausstellungsregale – vielfältig nutzbar und praktisch für die tägliche Aufbewahrung. Der untere Teil besteht aus Schubladen und offenen Schuhablagen: Socken und saisonale Schuhe lassen sich in den Schubladen verstauen, während häufig getragene Schuhe einfach auf die Schuhablage gelegt werden können. Zudem verfügt der Flur-Schrank über eine bequeme Sitzauflage zum Anziehen der Schuhe – äußerst benutzerfreundlich.

Der wandhohe TV‑Schrank übernimmt sämtliche Aufbewahrungsbedürfnisse des Wohnzimmers: Er dient nicht nur als TV‑Möbel, sondern bietet zusätzlich Regale für Bücher, Weinflaschen sowie Präsentationsflächen. So wirken selbst ein Buch oder eine Flasche Rotwein besonders stilvoll und edel. Das Schiebetüren‑Design verleiht diesem TV‑Schrank zusätzlichen Charme, hält Staub zuverlässig fern und erleichtert die Reinigung.

Der Weinschrank im Esszimmer ist längst mehr als nur eine Vitrine für edle Tropfen – er hat zahlreiche neue Funktionen erhalten. Im geschlossenen Schrank lassen sich wertvolle Weine ebenso sicher aufbewahren wie andere Gegenstände. Kurz gesagt: Hier wird das Thema Aufbewahrung konsequent weitergedacht.

Das Hauptschlafzimmer lehnt Unordnung entschieden ab – große Aufbewahrungsschränke sind hier echte Lebensretter. Ob Kleidung, Bücher oder allerlei Kleinigkeiten: Das Gefühl, alles schnell und bequem verstauen zu können, ist wohl genau das, wonach Sie sich sehnen. Der Hintergrundschrank am Kopfende des Bettes besticht durch ein modernes, ästhetisches Design – selbst ohne Inhalt bildet er einen attraktiven Blickfang.

Im zweiten Schlafzimmer besteht die Schrankfront aus einer Kombination von Zhuque-Holz und pudrig-grauer Eiche – ein farbiger Kontrast, der äußerst ansprechend wirkt. Die Front verzichtet auf Griffmulden, was dem Gesamtbild eine besonders klare, frische Optik verleiht und sehr langlebig aussieht.

Im Arbeitszimmer entfaltet ein kombiniertes Möbelstück aus Tatami‑Matte, Bücherregal und Schreibtisch seinen ganz persönlichen Charme: Es passt perfekt zur Raumgeometrie und nutzt jeden Winkel optimal aus. Die unregelmäßigen Ablagefächer stellen keinerlei Ansprüche an die Platzierung der Gegenstände – so lässt sich alles nach Belieben arrangieren.

Damit sind wir am Ende unserer Vorstellung eines modernen Gesamtdesigns angekommen. Wenn Ihnen dieses Konzept gefällt, hinterlassen Sie gerne im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE‑Redakteurin!

