Dieser Fall präsentiert ein modernes, minimalistisches Gesamtdesign für das gesamte Haus. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Projekts!
Im Wohnzimmer wurde auf eine zentrale Deckenleuchte verzichtet; stattdessen bilden Schienenstrahler und Downlights die Hauptbeleuchtung, ergänzt durch indirekte Lichtbänder als Zusatzbeleuchtung. Dabei wurden unterschiedliche Lichtquellen sowie Beleuchtungsstärken und Farbtemperaturen individuell abgestimmt – ganz nach den eigenen Lebensgewohnheiten und der Nutzung des Raumes –, anstatt einfach nur „hell“ zu fordern.

Für uns dient das Wohnzimmer vor allem dazu, Freunde zu empfangen, ist ein exklusiver Rückzugsort für Mädels‑Nachmittagstee am Wochenende und bietet zugleich einen spielerischen und unterhaltsamen Raum für unser Baby.


Die Kücheninsel und der Esstisch sind gemeinsam angeordnet; der Esstisch steht innen, nahe dem Fenster, während die Bar nach außen ausgerichtet ist.

Eine Bar in der Nähe des Kücheneingangs ist sinnvoller; wäre hingegen der Esstisch außen, würden die Esszimmerstühle den Durchgang zur Küche blockieren, was die Nutzung erheblich erschweren würde.
Die Bar dient gleichzeitig als riesiger Stauraum: Unten lassen sich allerlei Flaschen, Dosen und kleine Haushaltsgeräte verstauen – äußerst praktisch!

Bei der Gestaltung der Küchenarbeitsplatte gilt: Sie muss optimal angeordnet sein und die üblichen Abläufe von Waschen, Schneiden und Kochen möglichst komfortabel ermöglichen. Für das Spülbecken empfiehlt sich unbedingt ein großes Einzelspülbecken – wer es einmal verwendet hat, merkt schnell, wie unpraktisch zwei kleinere Becken nebeneinander sind. In unserem Fall haben wir ein großes Einzelspülbecken aus Quarzstein gewählt; zwar deutlich teurer als herkömmliches Edelstahl, dafür aber widerstandsfähiger gegen Fettflecken und optisch wirklich herausragend!

Das Hauptschlafzimmer musste aufgrund der Fläche, die vom Kinderzimmer übernommen wurde, umgestaltet werden: Der Kleiderschrank wurde von der ursprünglichen Seite des Bettes auf die gegenüberliegende Seite verlegt. Dadurch gewinnt das Schlafzimmer nicht nur an Breite, sondern bietet dank der neuen Anordnung auch mehr Stauraum.

Das Badezimmer verfügt zwar nicht über eine Trennung zwischen trockener und nasser Zone, ist jedoch äußerst funktional. Neben dem Waschtisch wurde im Rohrraum eine große Aufbewahrungsschrankgruppe integriert – wer sonst hätte in seinem Bad so viel Stauraum? Wer denn sonst?

Damit endet unsere Vorstellung des Gesamtdesigns im modernen, minimalistischen Stil. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hinterlassen Sie doch gern im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE‑Redakteurin!



