Dieses Projekt präsentiert ein ganzheitliches Wohnungsdesign im modernen, schlichten Stil. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Entwurfs!
Im Eingangsbereich wurde ein bodentiefer Schuhschrank entworfen, dessen Form sehr schlicht und minimalistisch gehalten ist. Er verfügt über eine grifflose, per Druck‑und‑Auslöse‑Mechanik öffnende Ausführung; der untere Bereich bleibt frei, um Schuhe problemlos abzustellen, während der mittlere Teil als Ablage für Dekorationen sowie für Schlüssel, Handtaschen und andere Alltagsgegenstände dient.

Die Wohnbereichsdecke wurde ohne zentrales Hauptlicht konzipiert; magnetische Schienenleuchten sowie blendfreie Downlights sorgen für eine angenehme Beleuchtung, während Tischlampen und die im Treppenaufgang integrierten Lichtbänder zusätzliche, indirekte Lichtquellen bieten.

Der TV‑Hintergrund wurde mit praktischen Aufbewahrungsmöglichkeiten kombiniert: Die Schränke legen großen Wert auf Stauraum und gleichzeitig auf eine einfache tägliche Reinigung; die meisten Schränke sind mit Türen ausgestattet und verfügen zudem über eine grifflose Gestaltung.

Dank der natürlichen Belichtung aus dem Nebenschlafzimmer, der Küche und dem Wohnbalkon ist das Esszimmer keineswegs mehr dunkel und beengt.

Nach der Erweiterung bietet die Küche nun viel Platz; die Arbeitsabläufe von Kühlschrank über Spüle bis zum Kochfeld sind klar und übersichtlich organisiert. Zusammen mit einer durchdachten Zonierung für Stauraum und den passenden Küchengeräten werden Sie das Kochen garantiert lieben!

Im Schlafzimmer treffen graue Schranktüren auf schwarze Glasfronten; die Türen schließen bündig mit der Decke ab. Die Schwierigkeiten bei solchen bodenlangen Designs zeigen sich oft in den feinen Abschlüssen und Details.

Im Badezimmer wurde mithilfe des Winkelbereichs der Wand eine Waschtischecke gestaltet; die Keramik-Einheitsschale ist besonders pflegeleicht.

Damit endet unsere Vorstellung eines kompletten Wohnungsdesigns im modernen, schlichten Stil. Wenn Ihnen das gefallen hat, hinterlassen Sie gerne im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE‑Redakteurin!

