Dieses Projekt präsentiert ein ganzheitliches Wohnkonzept im Stil des leichten Luxus. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin, um sich dieses Beispiel genauer anzuschauen!
Das Wohnzimmer ist der gemeinschaftliche Bereich der Familie und stellt hohe Ansprüche an Ästhetik und Gestaltung. Für den Boden wurden Marmorfliesen der Serie „Elegantes Weiß“ gewählt; das graue Stoffsofa wirkt besonders edel, und auch der Marmortisch ist mit Bedacht platziert. Das Wandbild hinter dem Sofa in zartem Blau verleiht dem gesamten Raum zusätzliche Lebendigkeit – sobald man das Wohnzimmer betritt, sorgt es stets für einen strahlenden Eindruck.

Der Esstisch besteht aus Marmor; die vielfältigen Marmormuster sowie das weiße Farbkonzept unterstreichen die Sauberkeit. Die Hausherrin hat zudem auf eine pflegeleichte Oberfläche geachtet. Die Esszimmerstühle in Rosa und Hellblau lassen den Speisesaal schlicht und einladend wirken.

Der Eingangsbereich verfügt über einen separaten Schuhschrank, dessen unterer Teil sowie die offenen Zwischenbereiche Platz für Schuhe und Taschen bieten und so den Stauraum erweitern. Der Schemel rechts neben dem Schuhschrank ermöglicht allen Familienmitgliedern, beim Ein- und Ausgang bequem die Schuhe zu wechseln.


Das Schlafzimmer setzt auf schlichte Gestaltung: Hellblau und Puderlila erzeugen optisch eine ungewöhnliche Wirkung, während sanfte Linien und flirrende Licht‑Schatten‑Spiele die Atmosphäre unaufdringlich ruhig und gelassen machen.

Im Badezimmer sorgt eine Diamant‑Duschkabine für eine effektive Trennung von Nass‑ und Trockenbereich. Der Boden ist mit rutschfesten Kleinformat‑Fliesen ausgelegt, während sich die Gesamtgestaltung vornehmlich auf Schwarz, Weiß und Grau stützt. An den Wänden kommen weiß glänzende Wandfliesen zur Anwendung, und der Badezimmerschrank besteht aus wasserabweisendem Holz in hellen Tönen – so entsteht ein eleganter und zugleich behaglicher Raum.

Damit ist unser Überblick über das ganzheitliche Wohnungsdesign im Stil des leichten Luxus abgeschlossen. Wenn Ihnen dieser Stil gefällt, hinterlassen Sie gerne im Kommentarbereich eine Nachricht an die BOSNIE‑Redaktion!



