Wohnungsdesign‑Beispiel | Duplex‑Wohnung im perfekten Cremetön‑Stil
Wohnwissen · 2023.09.12

Wohnungsdesign‑Beispiel | Duplex‑Wohnung im perfekten Cremetön‑Stil

Dieses Projekt präsentiert ein komplettes Wohnungsdesign im Cremetön‑Stil. Begleiten Sie BOSNIE nun bei der Besichtigung dieses Entwurfs! Ein separater Eingangsbereich dient als Puffer und verhindert, dass der Blick beim Betreten sofort auf den gesamten Raum fällt. Funktional ist die linke Seite als Schuhschrank ausgeführt, während rechts ein Kleider‑ und Hutbereich mit viel Stauraum für Taschen eingerichtet wurde. Das Wohnzimmer setzt auf milchiges Weiß als dominierende Farbnuance; Wand und Decke sind in einheitlichem Ton gehalten, wodurch die räumlichen Grenzen nahezu verschwinden und eine entspannte, gemütliche Atmosphäre entsteht. Die ursprüngliche Raumhöhe wurde beibehalten, und durch die Installation von Aufputz‑Strahlern wirkt der Raum noch klarer und geräumiger. Eine lineare Lichtlinie hinter dem Sofa fungiert als Akzentbeleuchtung und zieht sich durch Wohn‑ und Essbereich, wodurch die Lichtführung zusätzlich nuanciert wird....

Dieser Fall präsentiert ein Gesamtkonzept im Cremestil – begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Projekts!

Durch einen separaten Vorraum als Puffer wird verhindert, dass der Eingangsbereich sofort einsehbar ist. Funktional ist die linke Seite als Schuhschrank ausgeführt, während auf der rechten Seite ein Kleider‑ und Hutbereich mit viel Stauraum für Taschen eingerichtet wurde.

Das Wohnzimmer setzt auf eine milchige Weißtönung als Hauptfarbe; Wände und Decke sind in derselben Farbe gehalten, wodurch die Raumgrenzen sanft aufgehoben werden und eine entspannte, gemütliche Atmosphäre entsteht. Die ursprüngliche Raumhöhe wurde beibehalten, und durch den Einbau von Aufputz-Strahlern wirkt der Raum noch klarer und geräumiger. Eine lineare Lichtleiste hinter dem Sofa dient als stimmungsvolles Ambiente‑Licht und verbindet Wohn‑ und Essbereich, wodurch die Beleuchtungsschichten zusätzlich betont werden.

Wohn‑ und Essbereich sind zu einem offenen Raum integriert – dies sorgt für mehr Durchlässigkeit, erweitert den Blick und ermöglicht eine bessere Interaktion mit der Familie. Das durchgängige Konzept verzichtet auf Trennwände und nutzt stattdessen Möbel wie Sofa und Esstisch zur räumlichen Abtrennung, wodurch die Flexibilität des Raumes bewahrt bleibt.

Die Küche ist nach einem kreisförmigen Arbeitsablauf konzipiert: Greifen, Abstellen, Spülen, Schneiden und Kochen – praktisch und benutzerfreundlich gestaltet. Das originale Dreiecksfenster wurde beibehalten, um die Belichtung zu erhöhen. Ein gelber Hängeleuchter dient gleichzeitig als separate Beleuchtung über der Spüle und verleiht dem grauen Raum einen farblichen Akzent.

Zwischen Küche und Gemeinschaftsbereich wurden Schiebetüren an Schienen angebracht, die den Raum optisch unterteilen und das Verwehen von Küchendämpfen verhindern; im geöffneten Zustand liegen sie bündig mit dem Kühlschrank, sodass kein Hindernis entsteht.

Im Schlafzimmer herrscht ein Spiel aus Vollständigkeit und Leere; gerade der bewusste Einsatz von Freiräumen ist mein Verständnis dieses Raumes. Auf überflüssigen, komplizierten Dekor verzichtet man, um den modernen Ansprüchen gerecht zu werden: Raumgestaltung soll auch in stressigen Lebenssituationen ein Gefühl angemessener Entspannung ermöglichen.

Für das Schlafzimmer wurde ein schwebendes Bett ohne Rückenlehne gewählt; die Wand hinter dem Kopfteil kombiniert Holzverkleidung mit LED‑Streifen, um eine behagliche Raumatmosphäre zu schaffen. Ein kleiner Hängeleuchter am Kopfende sorgt dafür, dass der großzügig freigelassene Raum nicht monoton wirkt.

Der Ankleidebereich ist in das Hauptschlafzimmer integriert und definiert die Raumstruktur neu: Stauraum und Ruhezone sind voneinander getrennt, jedoch nicht vollständig abgetrennt, wodurch sich der Raum optisch verlängert und gleichzeitig nahtlose Übergänge zwischen verschiedenen Nutzungsszenarien ermöglicht werden.

Die Gesamtfarbstimmung des Badezimmers setzt die cremige Tonalität fort; Toilette und Duschbereich sind durch Glasabtrennungen voneinander getrennt, was die Lichtdurchlässigkeit im kleinen Raum gewährleistet. Gegenüber der Dusche wurde ein zweistufiges Nischenkonzept eingebaut, das zur Aufbewahrung von Badutensilien dient.

Im Mädchenzimmer kommt eine farblich abgestufte, bunte Regenbogen‑Glaswand zum Einsatz, die den Schlafbereich optisch abtrennt; das rosa Glas passt perfekt zur insgesamt mädchenhaften Raumstimmung. Der Vorteil dieser Glasabtrennung liegt darin, dass die natürliche Belichtung des übrigen Raumes unbeeinträchtigt bleibt.

Das Schlafzimmer präsentiert sich insgesamt in warmen Farbtönen; auf überflüssige Dekoration wurde verzichtet, um die visuelle Wirkung zu entschärfen. Die Wand hinter dem Bett ist farblich abgesetzt und harmoniert mit den weichen Einrichtungsaccessoires sowie der Bettwäsche – die behaglichen Töne sorgen dafür, dass Kinder sich auch über längere Zeit darin wohlfühlen, ohne schnell des Ästhetischen überdrüssig zu werden.

Im Bereich des Schlafzimmers nahe dem Fenster wurde ein multifunktionaler Stauraum integriert, der gleichzeitig als Lernbereich dient. Das bodentiefe Fenster an der Südseite sorgt für helle, einladende Lichtverhältnisse im Leseeck. Auf der rechten Seite dienen ober- und unterhalb angeordnete Schränke als Bücherregal, während der hohe zweitürige Schrank als Kleideraufbewahrung für das kleine Mädchen dient.

Auch bei der Einrichtung des Mädchenzimmers kommt das mädchenhafte Flair voll zur Geltung: bunte Nachttische und grüne Stühle verleihen dem gesamten Raum eine lebendige, verspielte Atmosphäre.

Damit sind wir am Ende unserer Vorstellung des Gesamtkonzepts im Cremestil angelangt. Wenn Ihnen das gefallen hat, hinterlassen Sie doch gern im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE – wir freuen uns auf Ihren Austausch!

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