Dieser Beitrag stellt ein Wohnungsdesign im Retro‑Stil vor. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Entdeckung dieses Projekts!
Das Balkon‑Design wurde harmonisch in das Wohnzimmer integriert. Die Farbkombination aus Holzfurnier, dunkelblau und weiß sowie Akzentlichter in Roségold und glänzendem Silber verleihen dem Raum ein gehobenes Ambiente.



Das Esszimmer greift die gleiche gemischte Gestaltung mit französischen Zierleisten auf wie die Wand hinter dem Sofa und unterstreicht gemeinsam mit den antik wirkenden Tisch‑ und Stuhlgruppen die individuelle Persönlichkeit der Bewohner. Die metallene Hängeleuchte über dem Esstisch besticht durch ihr modernes Design und betont eindrucksvoll den charakteristischen Stil des Hauses.

Esszimmer und westliche Küche befinden sich im selben Bereich, wodurch eine nahtlose Verbindung zwischen Ess- und Küchenbereich entsteht und die Flächennutzung optimiert wird. Diese Integration ermöglicht es, die Trennung zwischen Küche und Esszimmer aufzuheben und so den Austausch zu fördern sowie die familiären Bindungen zu stärken.

Die Decke des Schlafzimmers ist mit Gipsprofilen kunstvoll gestaltet; die Wand hinter dem Kopfende des Bettes wurde mit einer importierten amerikanischen Vintage‑Tapete kombiniert, was eine stark ausgeprägte Retro‑Atmosphäre erzeugt.

Das Badezimmer präsentiert sich in einer klaren Schwarz‑Weiß‑Farbgebung, ergänzt durch einen antiken Spiegelleuchter – modern, aber keineswegs langweilig. Die Nische rechts neben dem Waschtisch wirkt zugleich hochwertig und praktisch.

Das bodentiefe Fenster im Arbeitszimmer bietet nicht nur eine weite Aussicht, sondern sorgt auch für hervorragendes Tageslicht, sodass der Bewohner jederzeit ein ideales Arbeits‑ oder Lernumfeld genießen kann. Das Arbeitszimmer ist zudem mit dem Schlafzimmer verbunden, was es den Bewohnern erleichtert, berufliche Angelegenheiten jederzeit schnell zu erledigen.

Damit ist unser Überblick über das Wohnungsdesign im Retro‑Stil abgeschlossen. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hinterlassen Sie doch gern im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE‑Redakteurin!

