Dieser Fall präsentiert ein modernes, leicht luxuriöses Gesamthaus‑Design. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Projekts!
Im Wohnzimmer wird der TV‑Hintergrund durch eine Kombination aus Steinplatten, Holzgittern und Marmor gestaltet, wodurch der Raum in einer flachen Ebene aufgefangen wird – Schichten und Räumlichkeit sind überall spürbar. Ein schlichtes Design birgt tatsächlich unzählige Details: Der TV‑Hintergrund versteckt Steckdosen und Kabel im untersten Marmorelement, sodass eine saubere, makellose Oberfläche entsteht.

Für den Sofahintergrund wurde eine Wandverkleidung aus Paneelen gewählt; die Kontraste zwischen Cremeweiß und Kaffebraun erzeugen ein angenehmes, warmes Ambiente, das sich direkt ins Herz legt. Das Sofa ist in kaffebrauner Lederqualität gehalten, ergänzt durch einen cremefarbenen Sessel für entspanntes Relaxen – so entsteht eine leicht lässige, gemütliche Atmosphäre.
Die Wohnzimmerdecke verzichtet auf die übliche Form eines großen, glatten Flachdachs ohne zentrale Beleuchtung: In der Mitte bleibt die Decke eben, während die Ränder freihängend ausgeführt sind. Die fehlende Hauptbeleuchtung wird durch LED‑Lichtstreifen in der Decke ergänzt, sodass das Licht sichtbar, die Objekte jedoch unsichtbar bleiben – ein stimmungsvolles, lichtdurchflutetes Raumklima entsteht.

Der Essbereich gliedert sich in drei Hauptzonen: Esstisch, Sideboard und Bar. Als zentraler Treffpunkt der Familie steht neben einer großzügigen Stauraumkapazität vor allem ein komfortables, entspanntes Ambiente im Vordergrund. Um mehr Bewegungsfreiheit zu gewährleisten, wurden Tisch und Stühle an der Wand platziert, das Sideboard mit dem Eingangsschrank und der Weinschrank zu einem funktional klar abgegrenzten Ensemble vereint. Das Sideboard ist vollständig geschlossen konzipiert, sodass innere Unordnung bestmöglich verborgen bleibt und der Essbereich stets besonders sauber und aufgeräumt wirkt.
An der Schnittstelle von Esszimmer und Küche wurde eine Bar eingebaut; links davon befindet sich eine praktische Aufbewand, die sich ideal zum Plaudern mit Freunden oder auch zum Arbeiten und Lesen eignet.

Unterhalb der Bar wurden zusätzliche Ablageflächen integriert – so wird jeder Platz optimal genutzt und gleichzeitig erhöht sich der Stauraum im Essbereich – eine doppelte Effizienz.
Neben ihrer Funktion als Entspannungs- und Aufbewahrungszone fördert die Bar zudem die Kommunikation zwischen den verschiedenen Bereichen: Am Tresen lassen sich problemlos Gespräche mit dem Esszimmer und dem Wohnzimmer führen, wodurch die familiären Bindungen noch enger werden.

Das Schlafzimmer wurde in einem schlichteren, funktionaleren Stil gestaltet – ohne übertriebene, dekorative Formen und Verzierungen, sondern ausschließlich um eine möglichst behagliche private Oase zu schaffen. Die Wände sind in dem universellen Morandi‑Grau gehalten, das sich perfekt mit jeder Art von Einrichtung kombinieren lässt.

Am Fußende des Bettes wurde eine durchgehende Kleiderschrankwand angebracht – minimalistisch, äußerst geräumig und ideal für die ganzjährige Aufbewahrung aller Kleidungsstücke. Der Schminktisch wurde direkt neben dem Kleiderschrank platziert, ohne dabei den Bereich am Bett einzuschränken; die Größe des Schminktisches kann nach Belieben angepasst werden.

Das Badezimmer ist dreiteilig konzipiert: Im Duschbereich sorgt eine Glasabtrennung für effektiven Wasserschutz, während Badmöbel und Spiegelschrank den Stauraum maximieren.

Damit endet unsere Vorstellung des Gesamthaus‑Designs im modernen, leichten Luxus‑Stil. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hinterlassen Sie doch gerne im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE‑Redakteurin!



