Dieser Fall präsentiert ein modernes, leicht luxuriöses Gesamthaus‑Design. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Projekts!
Das Wohnzimmer dient als zentrales Treffpunkt für Gäste und Gespräche und ist zugleich der Hauptort, an dem die Familie ihre Zeit genießt. Es setzt auf eine nüchterne, zurückhaltende Farbpalette aus Schwarz, Weiß und Grau, ergänzt durch erdige Brauntöne, während hier und da leuchtende Karmesinrot-Akzente gesetzt werden. Neben den Sitzmöbeln steht eine markante Skulptur, deren Form von Picassos Linienstil inspiriert ist – ein deutliches Zeichen dafür, dass die Bewohner sich gegen ein gewöhnliches Leben entschieden haben.

Im Schlafzimmer hängt ein handgemaltes schwarz-weißes Wandbild mit Fenster-Schatten; das Licht des Sonnenlichts spiegelt sich sanft an der Bettkante wider – wie die warme Nachmittagssonne, die ins Innere fällt. Wenn das Herz im Licht ruht, liegt das Glück schon ganz nah.

Offene Küche, reichlich Sonnenlicht – im Genuss spiegelt sich das Leben wider. Der helle Raum bietet Platz für kreative Kochkünste, während die Berge als natürliche Gewürze dienen und das Glück auf dem Teller entstehen lassen. So wird das Leben noch unbeschwerter und freiheitsliebender. Esszimmer und Küche verschmelzen zu einem harmonischen Ganzen, bleiben jedoch eigenständig; in ruhigen Momenten trifft man sich mit ein paar engen Freunden zu einem gemeinsamen Getränk und genießt das entschleunigte Leben.

Das Zuhause ist der Hafen der Seele. Mit der zunehmenden Wertschätzung für schlichte Eleganz im Reiseverkehr entsteht ein „schlichter, aber dennoch nicht einfacher Dekorationsstil“. Wenn Körper und Geist von der Anstrengung des Alltags immer stärker nach Geborgenheit und Heimat verlangen, wünschen sich die Menschen eine entspannte, freie Atmosphäre – und so wird der „moderne, minimalistische Stil“ ganz natürlich zu einer beliebten Richtung in der Wohnraumgestaltung.

Damit endet unsere Vorstellung des Gesamthaus‑Designs im modernen, leichten Luxus‑Stil. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hinterlassen Sie doch gerne im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE‑Redakteurin!



