Dieser Fall stellt ein komplettes Wohnungsdesign im mittelalterlich-französischen Stil vor. Begleiten Sie BOSNIE‑Redakteurin nun bei der Besichtigung dieses Projekts!
Im Eingangsbereich, direkt gegenüber der Tür, wurde eine Blickfang‑Komposition platziert, die beim Betreten des Hauses sofort ins Auge fällt. Die geschwungenen, eleganten Bögen in Kombination mit kunstvoll geschnitzten Möbeln vermitteln ganz unauffällig einen modern‑retro‑Charme.


Das Schlüsselwort für das Wohnzimmer lautet: Raffinesse und Freiheit. Die Wände sind in einem edlen Cremeton gehalten und werden von filigranen Stuckleisten betont, die sich bis zur Decke fortsetzen – wie ein französisches Wandbild, das Romantik und Eleganz zum Ausdruck bringt.

Ein eleganter, zugleich modischer Stahlzahn‑Sofasessel bildet den unbestrittenen Mittelpunkt des Raumes; kombiniert mit einem weißen Teppich und einem stilvollen Couchtisch entsteht durch den spannungsreichen Kontrast von Farben, Materialien und Formen eine künstlerische Atmosphäre mit vielschichtigen Stimmungen.

Die Essküche befindet sich an der Seite der Küche und ist so angeordnet, dass sie den Lebensgewohnheiten der Bewohner entspricht. Der Eigentümer legte nicht nur Wert auf einen reinen Speisebereich, sondern stellte auch höhere Ansprüche an die visuelle Gestaltung des Raumes. Um den Gesamtstil der Wohnung zu unterstreichen, wählte man hier einen Esstisch in derselben Farbe wie das Sideboard im Eingangsbereich und kombinierte ihn mit natürlichen Rattanstühlen, was dem Essbereich zusätzliche Schönheit verleiht.


Das Schlafzimmer ist mehr als nur ein Ort zum Schlafen und Erholen – es ist ein vollständig entspannender „Aufladungsraum“. Das Design mit Doppeltüren verleiht dem Zugang zum Hauptschlafzimmer eine besondere rituelle Note. Die beiden ursprünglichen Schlafzimmer wurden zu einer einzigen Master‑Suite zusammengefasst; der Cremeton schafft hier einen besonders individuellen, gemütlichen und ruhigen Rückzugsort.


Der Ankleidebereich wirkt bereits durch die weichen Einrichtungsstücke sehr präsent; daher wurde die Sofawand bewusst ohne weitere Polsterdekoration gestaltet. Stattdessen genügt ein kleiner, offener Arbeitsbereich hinter ihr, um ein ansprechendes Bild zu erzeugen und den romantischen, eleganten Charme des mittelalterlich‑französischen Stils gekonnt wiederzugeben.

Durch die Integration eines offenen Arbeitszimmers in das Wohnzimmer wird aus dem kleinen Wohnzimmer ein großzügiger, offener Wohn‑Ess‑Bereich. Eine maßgefertigte Wand mit integrierten Bücherregalen und Aufbewahrungsschränken erfüllt sowohl den Bedarf an Stauraum als auch an Präsentationsfläche.

Damit endet unsere Vorstellung des kompletten Wohnungsdesigns im mittelalterlich‑französischen Stil. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, hinterlassen Sie doch gerne im Kommentarbereich eine Nachricht an BOSNIE‑Redakteurin!

