In diesem Beitrag stellen wir Ihnen ein ganzheitliches Wohnkonzept im japanischen Stil vor. Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick auf dieses Projekt werfen!
Im Eingangsbereich wurde von einem Schrankhersteller eine Holzgitter‑Sichtschranke maßgefertigt, die den Flur vom Wohnzimmer räumlich abtrennt. Zwischen dem Holzgitter und dem Türrahmen verbleiben 350 mm Platz, der für einen Schuhschrank genutzt wird und so das Umziehen direkt beim Betreten des Hauses erleichtert; die darüber liegende Ablagefläche eignet sich zur Aufbewahrung von Taschen, Schlüsseln und anderen Kleinigkeiten.

Die Wände im Wohnbereich sind überwiegend in Weiß gehalten; vom Essbereich aus gesehen ist die Wand gegenüber dem Sofa die einzige farbige Fläche des gesamten Raumes. Das dreisitzige Sofa aus technischer Textil‑Lederoptik wirkt in Haptik und Ästhetik sehr ähnlich zu echtem Leder, ist zugleich atmungsaktiv und zeichnet sich durch Strapazierfähigkeit sowie pflegeleichte Eigenschaften aus.

Da die Breite des Essbereichs nicht ausreicht, um einen Sideboard‑Schrank unterzubringen, wurden über den Sitznischen Deckenschränke angebracht, um zusätzlichen Stauraum für Teesorten, Teekannen, Weinflaschen und ähnliche Gegenstände zu schaffen. In unmittelbarer Nähe zur Eingangstür wurde zudem ein Bereich zum Aufhängen leicht verschmutzter Kleidung eingerichtet, sodass Familienmitglieder nach dem Nachhausekommen ihre Sachen schnell und bequem ablegen können.

Die Küche präsentiert sich in einer klassischen Farbkombination: weiße Oberschränke treffen auf holzfarbene Unterschränke. Weiße matte Fliesen sind pflegeleicht und sorgen für ein homogenes, geschlossenes Gesamtbild. Durchgehende Holz‑Optik‑Fliesen im Bodenbereich lassen die Küche nahtlos in den restlichen Wohnraum übergehen.

Das Elternschlafzimmer ist lang und schmal; entsprechend wurde die Raumtiefe optimal genutzt, um einen L‑förmigen Kleiderschrank zu integrieren und den Stauraum maximal zu erweitern. Die Kopfteilwand des Bettes wurde bewusst schlicht gehalten und lediglich mit einem hellen Anstrich versehen, der sich dezent von den übrigen Wänden abhebt.

Im Badezimmer wurde eine klare Trennung zwischen Nass- und Trockenzone vorgenommen. Im nassen Bereich verzichtet man auf eine feste Duschabtrennung und setzt stattdessen auf einen Duschvorhang, was insbesondere die Pflege älterer Personen beim Duschen erleichtert. Die Wände sind mit kleinen weißen Fliesen ausgekleidet, was dem Raum eine saubere und geradlinige Ausstrahlung verleiht.

Damit endet unsere Vorstellung des ganzheitlichen Wohnkonzepts im japanischen Stil. Wenn Ihnen dieser Beitrag gefallen hat, freuen wir uns über Ihre Kommentare und den Austausch mit Ihnen!

