Leichte französische Kleiderschränke überzeugen durch ihr ansprechendes Design und ihre großzügige Stauraumkapazität – romantisch und zugleich klassisch. Doch beim Entwurf eines leichten französischen Kleiderschranks gilt es, einige Punkte zu beachten, damit das Möbelstück nicht nur schön aussieht, sondern auch keine Fehler aufweist:
Form: Bei der Schrankform unterscheidet man hauptsächlich zwischen konvexem und konkavem Rücken‑ bzw. Rahmenprofil. Das konvexe Profil wirkt leichter und vermittelt einen starken französischen Charme; das konkave Profil dagegen erinnert etwas an den amerikanischen Stil.
❌Fallstricke: Vermeiden Sie europäische Designs – sie wirken bereits etwas veraltet!
Linienführung: Die hervorstehenden Zierlinien an den Türen sollten nicht zu dick sein; je dicker sie sind, desto mehr leidet die Ästhetik.
Der Abstand zwischen dem Rückenrahmen und den Türkanten darf nicht zu groß sein: Je enger dieser Abstand ist, desto leichter und schlichter wirkt das Gesamtbild; umgekehrt verhält es sich genau andersherum.
Griffdesign ist entscheidend – absolut entscheidend – wirklich entscheidend‼
Farblich gilt: Wählen Sie für französische Schränke keine schwarzen oder bunten Griffe; am besten eignen sich goldene oder silberne Ausführungen.
Ein kleiner Hinweis: Auch Gold kann zum Problem werden. Vermeiden Sie rötliche Goldtöne wie Roségold – diese wirken besonders altmodisch.
❌Wählen Sie keine überlangen Griffe: Ist ein langer Griff einmal falsch platziert, lassen sich die beiden großen Löcher in der Schranktür kaum noch korrigieren.
Die Schubladen sollten unbedingt sichtbar und mittig angeordnet sein. Sie verleihen dem Schrank zusätzlichen Charme sowie eine markante Formsprache und gestalterische Akzente.
Die Breite der Schranktür sollte nicht zu groß sein. Bei einem Schrank von etwa 2,4 Metern beträgt die Breite einer einzelnen Tür im Allgemeinen zwischen 400 und 450 Millimetern.









